Kindersoftwarepreis Tommi 2011 vergeben
Die AG Medienpädagogik besonders Nina Heinemann haben bei der Nominierung des Kindersoftwarepreises Tommi 2011 für den Bereich Kindergarten & Vorschule mitgewirkt. In fünf Kindergärten konnten die Kinder zwischen 3 und 6 Jahren den Sieger aus drei Vorschlägen wählen. Gewonnen hat "Prinzessin Lillifee - Lernerfolg Vorschule" von Tivola. Näheres dazu hier.
Physik-Lernanwendung "Ludwig" erschienen!
Michael Wagner aus Österreich hat mit seiner Arbeitsgruppe eine interessante Lernanwendung entwickelt, ein so genanntes 'serios game', mit der Schülerinnen und Schüler nach modernen Lernmethoden Physik lernen sollen. Man kann sich die Anwendung, die "Ludwig" heißt, hier herunterladen.
iPads in Schulen: Das Projekt der Kaiserin Augusta Schule
An der Kaiserin Augusta Schule in Köln wird seit Anfang des Jahres mit iPads gearbeitet. Die ersten Evaluationsdaten sind hier einsehbar. Die Ergebnisse zeigen, dass immer mehr Lehrpersonen sowie Schülerinnen und Schüler die zur Verfügung gestellten iPads nutzen. So schreiben viele Schüler gemeinsam an einem Wiki, arbeiten in Mathematik mit ausgewählter Software und machen sogar Musik mit ihren iPads. Damit wird deutlich, dass Tablets sehr viel zum Lehren und Lernen mit digitalen Medien beitragen können. Auch an der Universität könnte man viel mit iPads anfangen.
Newsletter 1/2011 der AG Medienpädagogik
Die AG Medienpädagogik hat ihren ersten Newsletter für 2011 veröffentlicht. Er enthält Berichte über Tagungen in Hawaii und Toronto, an denen AG-Mitglieder aktiv teilgenommen haben, informiert über die von ihr veranstaltete Lehrertagung im Februar 2011 und stellt einen neuen Mitarbeiter der AG von. Zusätzlich gibt es noch einige Einblicke in zwei aktuelle Studien, nämlich ein über den iPad-Einsatz in Schulen sowie eine über die Berufseinmündung und Berufstätigkeiten von Medienpädagogen.
Lesen von Zeitungen und iPads
Wie eine amerikanische Studie zeigt, brauchen Leser von digitalen Texten an einem iPad genauso lange wie bei Printtexten. Jedoch ist wie mit einem Eyetrackingverfahren gezeigt werden konnte, die Konzentration und Länge der Aufmerksamkeit bei Printtexten länger als bei dem iPad. Auch wurde bei den gedruckten Texten 20% mehr vom Inhalt behalten.
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