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Vorlesung: Sozialisation 1 (Do 8.30-10
Uhr, P2)
Die Klausuren aller StudentInnen sind bearbeitet und die Scheine
können im Sekretariat SB II 03-623 montags bis freitags zwischen 9-13
Uhr abgeholt werden. Vorausgesetzt, es sind ausgefüllte Scheine hinterlegt
worden; ansonsten müssen solche noch ausgefüllt werden.
Bedingungen für den Teilnahmeschein:
Kleine Hausarbeit über eines der drei folgenden Themen:
1. Beschreiben Sie Aspekte der Vergesellschaftung bzw. Individualisierung bei Sozialisationstheorien!
2. Stellen Sie in Grundzügen die Theorie der kognitiven Entwicklung von Jean Piaget dar!
3. Stellen Sie in Grundzügen die Theorie der moralischen Entwicklung von Lawrence Kohlbergt dar!
Bitte schciken Sie mir Ihre HAusarbeit als WOrd- oder PDF-Datei bis zum 31.3.06 zu. Benennen Sie den File bitte mit Ihren Namen sowie dem Thema.
Klausur:
Die
Klausur für den Ferientermin findet am Mittwoch, den 8. März 06
von 10.00-11.30 Uhr in SB II 02-146 statt.
. Bitte bringen Sie dazu Ihren Studierendenausweis mit; Papier stellen wir.
Im Folgenden ein Beispiel für die Aufgaben. Es gibt drei Themenfelder
mit je zwei Aufgaben. Sie müssen aus jedem Feld eine Aufgabe bearbeiten.
Sie bekommen einen Zettel mit den drei Aufgaben. Da die zwei Aufgaben pro
Themenfeld variiert werden, müssten Sie sich auf alle vorbereiten.
Klausurthemen Endversion für den 8.3.06!):
1. Themenblock
a-Definieren Sie Sozialisation nach Hurrelmann und beschreiben Sie dessen
verschiedene Modelle der Sozialisation!
b-Fassen Sie die sieben Thesen von Hurrelmann in Ihren eigenen Worten zusammen!
2. Themenblock
a- Beschreiben Sie die Entwicklungstheorie von Jean Piaget zur kognitiven
Entwicklung und diskutieren Sie Möglichkeiten der Förderung!
b- Setzen Sie sich mit dem Begriff Mediensozialisation auseinander und zeigen
Sie an einem von Ihnen zu wählenden Beispiel (Gewalt oder Werbung) auf,
was darunter verstanden werden kann!!
3. Themenblock
a- Beschreiben Sie den Habitusbegriff von Pierre Bourdieu und stellen Sie
anhand von Beispielen die Formen des Kapitals vor, die er verwendet!
b- Stellen Sie den Ansatz des Symbolischen Interaktionsmus bzw. von George
Herbert Mead dar und welche Bedeutung dieser für das Verstehen von Kommunikation
und Kooperation hat!!
. Sitzung 3.11.05: Folien (30 Kb) und Audiofiles/mp3 (10 MB)
Sitzung 10.11.05: Folien (130 Kb) und Audiofiles/mp3 (12 MB)
Sitzung 17.11.05: Folien und Audiofiles/mp3
Sitzung 24.11.05: Folien
(Audofile steht wegen technischer Probleme
keiner zur Verfügung)
Sitzung 1.12.05: Vorbereitung (Folien vom 24.11.05) Audiofiles/mp3 (14 MB)
Sitzung 8.12.05: Folien (70 KB) und Audiofiles/mp3 (14 MB)
Sitzung 15.12.05: Folien von 8.12.05 und Audiofile/mp3 (17 MB)
Sitzung 22.12.05: Folien und Audiofile/mp3 (17 MB)
Sitzung 05.01.06: Folien und Audiofile/mp3 ( MB)
Sitzung 12.01.06: Folien und Audiofile/mp3 ( 15 MB)
Sitzung 19.01.06: Folien und Audiofile/mp3 ( 18 MB)
Sitzung 26.01.06: Folien und Audiofile/mp3 (16 MB)
Sitzung 02.02.06: Folien und Audiofile/mp3 ( 12 MB)
Sitzung 09.02.06: Folien und Audiofile/mp3 ( 13 MB)
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AG Medienpädagogik
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